Sommer ade! Schön war’s!

Der Sommer ist wohl endgültig vorbei. Schön war er, heiß und echt gut – für manchen Bauern wohl nicht, aber ich bin kein Bauer. Es ist ein Geschenk so einen Sommer als Privatier erleben zu dürfen, kein Büro, das nervt, kaum Verpflichtungen, die Aktivitäten in der Hitze erfordern – stattdessen Ruhe, Beschaulichkeit und Reiselust. Klasse. Am Nachmittag lugt die Sonne noch einmal zwischen den Wolken hervor, die Temperaturen ziehen moderat an und wir können ein paar große Schiffe auf dem Kanal bewundern. Es ist einfach stark, wenn so ein großer Pott nur ein paar Meter entfernt vorbeischleicht. Abends erfreue ich mich an unserem großen Fernseher und einem mittelmäßigen Tatort. Ich blicke auf einen Monat zurück, der uns fünf Familienfeiern an vier Wochenenden in drei Bundesländern beschert hat, uns mit Autobahnen, Bundesstraßen und kleinsten Nebenstraßen in Berührung gebracht und Gespräche mit vielen Menschen ermöglicht hat. Jetzt ist er fast vorbei und wir müssen vom Reise- in den Ausräummodus umschalten. Große Renovierungen werfen ihre Schatten voraus. Das wird heiter. Zweifellos.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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