Laub, Mehl und Rotwein

Wie alles Neue wird mich unser Strom vom Dach wohl noch einige Zeit beschäftigen. Selbst bei dem nur ein wenig besseren Wetter im Vergleich zu gestern deckt der erzeugte Strom unseren Tagesbedarf – bis auf zwei Spitzen – bereits ab. Für einen Novembertag ein interessantes Ergebnis. – Unsere Birken entledigen sich mächtig gewaltig ihrer Laubpracht und allerlei Blattwerk landet auf unserer oberen Terrasse. Zusammengekehrt ergibt sich eine beachtliche Masse. Kaum ist diese weg, beginnt das Schauspiel neu. Herbst, halt. – Urlaubs- und faulheitsbedingt habe ich die Brüheinheit unseres Kaffeevollautomaten längere Zeit nicht gereinigt. Ich hätte nicht erwartet, dass sich dort so viel feuchte Kaffeemehlpartikel an allen möglichen Stellen festsetzen. Wie mag es in Maschinen aussehen deren Brüheinheit fest installiert ist? Anlass der Aktion ist die permanente Aufforderung das Gerät zu entkalken und mit einer Reinigungspille zu versehen. Eine gute Stunde später ist die Prozedur endlich abgeschlossen. Puh! – Abends geht es zu einem Geburtstag. Wir sind die letzten, die kommen und die letzten die gehen. So ist es gut. Mein Alkoholkonsum hält sich nach einigen schlechten Erfahrungen durchaus in Grenzen. Auch das ist gut. Sehr gut. Sehr spät wird es trotzdem.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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