Diktatorsturz, Schleusentorcrash und der Tod eines Preppers

Mit einem herzhaften Frühstück verabschieden wir uns von unserem Gast, der uns jederzeit herzlich willkommen ist. – Gegen Mittag spiele ich Chauffeur für einen Freund, der nach einer OP zur Physiotherapie muss. Das ist für mich ein feiner Job, so schön durch die Gegend zu juckeln und während der Wartezeit zu lesen oder zu surfen (im Internet natürlich 😀). – Nach der Mittagspause stimme ich mich ein wenig auf die anstehende Reise ein sowie auf die hoffentlich in deutlich höheren Regionen angesiedelten Außentemperaturen. Das wird gemütlich. – Meine Abendandacht im Salon intensiviert viel stärker als ich dachte die gefühlte Nähe zu Gott wie auch meine höchsteigene Gebetsstimmung. Das ist schwer zu beschreiben aber deutlich zu spüren. Faszinierend. – In den Abendnachrichten beschäftigt mich die Lage in Syrien, ich würde den Menschen dort, wie auch den Flüchtlingen hier, wünschen, dass sich eine menschenfreundlichere Regierung etabliert und nicht etwa „der Regen durch die Traufe“ ersetzt wird. – Weiterhin packt es mich, dass die Zufahrt zur Mosel durch ein demoliertes Schleusentor für Monate nicht mehr möglich sein wird. Dorthin sollte unsere ursprünglich geplante Reise gehen – danke lieber HERR, dass wir umbuchen konnten und es taten. – Den Abend schließt der gute neue Barnaby ab mit einem Fall im Esoterik-Milieu und einem weiteren im Prepper-Umfeld – ein Weltvernichtungsangstfreak findet sein unnatürliches Ende just in dem Bunker, den er für seine Rettung gebuddelt hatte. Ideenreiche Drehbuchautoren, eben. Es wird normal spät aber die Nachtruhe macht sich rar. Seufz.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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