Ente satt

Heute sollte das Reiseentgelt vom Konto verschwinden. Tut es aber nicht. Die TUI hat es wohl nicht so nötig – ihr Ding. – Wir trainieren um am Abend fit zu sein. Wir sparen unsere Kräfte für das Event im Hackepeter. Kurz nach 18 Uhr werden wir abgeholt, finden in der Nachbarstadt einen Parkplatz und begeben uns in das besagte Restaurant. ‚Ente satt‘ steht auf dem Speisezettel und dieselbe kommt fein zerlegt und knusprig gebraten nach einer leckeren Vorsuppe auf den Tisch. Sie wird von Klößen, Rotkohl, Kroketten und einer feinen Sauce begleitet. Das alles mundet prächtig, wenn auch die erste Schüssel Rotkohl etwas wärmer hätte sein können. Ein zweiter Teller Ente ist Pflicht, den schaffen wir nicht ganz sind kugelrund rundum satt. Ein Julischka auf Kosten des Hauses und ein Glas Wein zum Nachspülen rundet das Menü ab. Der Preis ist akzeptabel, war aber früher schon mal niedriger 😀. Alles ist gut, nur der Magen mosert die Nacht lang. Zuviel ist zuviel. Wir lassen den Abend daheim ausklingen aber ich finde spät, sehr spät, dennoch nur wenig Schlaf, da das Verdauen altersgemäß nicht mehr nebenbei abgewickelt werden kann 🤔🙁. Es zieht sich bis in die Morgenstunden. When will I ever learn? Never, I think.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.