Dulce Danndorf

Italien verabschiedet uns mit einer Tourismusabgabe in unverschämter Höhe. Das passt ins Bild. Immerhin funktioniert der Transfer einwandfrei und der Airport fertigt uns perfekt ab. Der Service in der Luft ist okay für die kurze Strecke. In Frankfurt wähle ich eine Bulette mit Kartoffelsalat und ein Helles dazu, typisch deutsch, eine vertraute geschmackvolle Kombination. Guter alter Haferkamp. Äppelwoi mundet im Anschluss perfekt und der ICE ist fast pünktlich. Der Sohn von Freunden holt uns vom Bahnhof ab und endlich sind wir wieder zu Hause. Das tut gut. Florenz war okay aber das Leben in einer Stadt mit Horden von Touristen, die größtenteils herdenweise auftreten, ist nicht meine Welt. Wirklich nicht. Ich liebe meine provinzielle Umgebung. Nach der Tourismusraubritterabsahnung kommt mir unsere mancherorts erhobene Kurtaxe wie eine Petitesse vor. Bleibe im Lande und nähre dich deftig – oder so ähnlich. Egal, home again!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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