Kelleremotionstherapie

Per eBike zum Einkaufen, Rezeptempfang und Neugier befriedigen ist schon ein rundes Programm. Es tut gut durch die leicht angewärmten Lande zu radeln und rund zehn Kilometer problemlos auf und ab, teils mit Gegenwind dafür allezeit mit elektrischem Beistand, abzustrampeln. – Am Nachmittag installiere ich recht problemlos unseren Wartungs-eBike-Flaschenzug, lifte gleich ein Rad nach dem anderen in die Höhe und putze beide, wenn auch nur oberflächlich. Das macht zwar erwartungsgemäß kaum Spaß, fällt andererseits aber gar nicht schwer. Bequem auf einem Stuhl sitzend lasse ich Vorder- und Hinterrad kreisen und entferne den gröbsten Staub. Der Rahmen und die Schutzbleche sind ebenfalls in erreichbarer Nähe und so geht der Job fix von der Hand. Ja, so ein Wartungslift ist eine gute Idee. Hoffentlich nutze ich ihn öfter. Und wieder stelle ich fest, dass der allergrößte Aufwand bei solchen Montageprojekten das Zusammenstellen und Zurückbefördern der benötigten Hilfsmittel ist. Ein unaufgeräumter Keller setzt dabei, natürlich rein therapeutisch, tiefsitzende Emotionen explosionsartig frei, so dass es nur vorteilhaft ist, wenn man derartige Jobs allein für sich erledigt. Doch: „Ende gut, alles gut“ oder so. Immerhin kann ich die achte Folge der achten Staffel von ‚Death in Paradise‘ in aller Ruhe und Beschaulichkeit genießen. Schöner Abschluss!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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