Danke, danke, danke!!!

Manche Sätze klingen so simpel, als ob man sie daherplappert, so überfromm und doch sind sie wahr und kommen aus tiefstem Herzen. So muss ich am Abend ein kräftiges „Ehre sei Gott in der Höhe“, ein „Danke für die empfangene Gnade“ und ein „Gelobt sei Gott in der Höhe, der uns so nahe kommt“ ausrufen, sonst würde ich platzen vor Freude. Ja, Gott hat die Arbeit gesegnet, die mir so viel Mühe bereitet hat und nach ein paar technischen Herausforderungen zu Beginn auch wunderbar gelingt. Danke!!! Voraus ging dem noch eine vormittägliche Formulierungsarie und dann „hatte ich fertig“. Bestens. Der Nachmittag bestand aus dem üblichen Lampenfieber, das mich immer plagt und einer vollauf gelungenen Generalprobe (ob der Aberglaube, dass diese schief gehen muss, damit die Premiere klappt doch etwas für sich hat, angesichts der technischen Schwierigkeiten am Abend 😉?). – Nach der Andacht sitzen wir plaudernd zusammen bei Kräutertee, Fingerfood (was für ein schrecklicher Begriff) und rotem Saft aus kleinen Gläsern mit einem Themenspektrum bis zurück in die 60er Jahre. Es ist nett. Ich bin so aufgedreht, dass ich zu Hause zweimal Doc Martin brauche um ‚runterzufahren‘ und mich an seiner eigenartigen Persönlichkeit, die die Drehbuchautoren extrem kantig entworfen haben, müde zu stoßen. Es wird spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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