Suppe und Brei?

Die Bewässerungsdüsen werden platziert. So wenige? Ja, sie reichen aus, bestätigen die Fachleute. Ihr Wort in unseres Wasserdruckes Ohr! Die Maulwurfs-U-Bahn ist Geschichte – bis auf ein paar schwarze Wasserverteiler ist wieder eine ebene Fläche entstanden. Nach der Mittagspause wird sogar eine kleine Stufe zur neuen Pflasterung mittels Steinverkürzung in eine Auffahrt verwandelt – ein klarer optischer Gewinn. Ein Roboterparkplatz entsteht gleichfalls und so langsam nimmt die unheimliche Verwandlung einer Lichtung in einen blühend eingefassten Zierrasen Gestalt an. Das Staunen will nicht weichen. Noch schnell eine raffinierte Steckdose für die Strauchfront bestellt, eine letzte Außenkamera installiert und in Riesenschritten nähert sich das große Werk seiner Vollendung oder besser gesagt einem neuen Anfang. – Auf eigenes Risiko und in eigener Verantwortung wollen sich ein paar Personen endlich, endlich wieder zur Bibelarbeit treffen, zwar nur im Freien und mit Abstandsregeln aber immerhin. Ich freue mich drauf. – Abends quält mich ein Ereignis der besonderen Art, als sich ein Brotkrümel in meine dafür nicht ausgelegte Luftröhre verirrt. Eine kleine Ursache mit hustenreichen Folgen. Ob ich dauerhaft auf Suppe und Brei umsteigen sollte? Trotz allem: Wohl doch eher nicht.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert