Gottesdienst und Cabrio

Heute fahren wir, oben offen, zum Gottesdienst in unsere Gemeinde. Maskiert nehmen wir unsere Plätze ein und vermerken traurig die bescheidene Besucherzahl. Die Atmosphäre ist aber auch bedrückend mit den weiten Abständen, den eingeschränkten Gesprächen mit Mundschutz, der mir ein Höhenwanderungsfeeling verpasst. Singen darf man auch nicht. Die Predigt ist sehr gut und stimmt nachdenklich. Die Plauderei hinterher im Freien versöhnt ein klein wenig mit der distanzschaffenden Sitzanordnung. Ja, es muss sein, ist unabänderlich aber dennoch nicht schön. Schade. Eine nachmittägliche Cabriotour führt uns zum Prachtbau eines Patenkindes samt Freundin. Faszinierend viele hohe Räume auf zwei Vollstockwerken durchschreite ich voll Bewunderung. Hier kann man sich künftig so richtig austoben. Respekt! Und wieder folgt ein Abend in der Lounge nach dem bewährten Muster im Anschluss an eine Buschbewässerung. Ich komme den beiden letzten Castle-Staffeln sehr nahe. Heute wird es erst gegen Mitternacht frisch.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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