Gastronomie und Eseleien

Endlich mal wieder sich gepflegt in der Gastronomie bedienen lassen. Lecker Schnitzel mit Spargel beim Hackepeter im Nachbarort und alles ist gut. So oft waren wir vor der Pandemie nicht essen aber wenn es auf einmal verboten ist, fehlt es enorm. Wir sitzen wunderbar im Freien, die Sonne lacht, ein großes Glas Spezi verkündet Normalität – ich genieße es total. Danach eine kleine Cabriotour und ab in die Mittagsruhe – welch ein Tag. Aber wenn man meint alles ist perfekt, sollte schauen ob man sich nicht irrt. Am Abend wären wir fast gestolpert und halten nicht leicht die Balance. Unverhofft kommt oft. Wie drückt es Goethe aus: „Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen.“ Der alte Dichterfürst kennt uns Menschen ganz gut. Wie es ebenso mein oft zitiertes Sprichwort auf den Punkt bringt: „Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis.“ Schön, wenn wir dann einen haben, der uns am Schlafittchen packt und festhält. Es wird halbspät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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