Magischer Geldfluss, adieu BahnCard und eine Tigerwäsche

Ich habe den Eindruck kurz davor zu stehen einem Verschwinden unseres Geldes in der geheimnisvollen Welt des virtuellen Bankwesens beizuwohnen, besser gesagt ihm im digitalen Sumpfmoor nachzublicken. Ausgezahlt und verschwunden, erst das Jubeln über die Erstattung und gleich hinterher das Staunen über ein zauberhaft unheimliches Auflösen. Eine überaus interessante Erfahrung. PayPal, wahrscheinlichster Empfänger, weiß von gar nichts. Okay, wir haben die Sache in die Hände des HERRN gelegt und vertrauen ihm das Ganze an, was aber nicht heißt, dass wir nicht unsere bescheidenen Möglichkeiten wahrnehmen, wohl wissend ER regelt das so oder so. – Draußen probt das Wetter für den April und ist ganz gut darin. – Drinnen kündige ich unsere BahnCards, erst sperrt die Bahn uns aus den Lounges in den Bahnhöfen aus und dann erhöht sie noch die Preise, langsam reicht es! Und tschüss. – Am Nachmittag besuchen wir meine Mum. Ich arbeite daran ihr TV-Gerät mit einer neuen Fernbedienung zu überzeugen nur Programme anzuzeigen, die im Favoritenmenü gespeichert sind. Nur auf diese soll ihre Seniorenfernbedienung Zugriff haben um das unabsichtliche Aktivieren des Radiomodus zu vermeiden. Im Test funktioniert es, mal sehen ob es in der Praxis dabei bleibt. Ansonsten stelle ich wieder einmal fest, dass – individuell unterschiedlich – das Altwerden sich extrem doof entwickeln kann. – Und wieder lasse ich unseren Tiger waschen. So langsam scheint mir, dass er schon öfter durch die Waschanlage gezogen wurde als seine Vorgänger in vier Jahren 😉. Außerdem hat er bereits nach vier Monaten die Hälfte seines Kilometer-Jahresbudgets auf dem Buckel. Aufpassen ist angesagt – aber er fährt sich doch so gut! – Heute spiele ich mal intensiv Karten mit meinem Mac. Besser als Herumzappen. Es wird spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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