Prophetentest und Gottesnähe

Aus dem Bett springen, unter die Dusche hüpfen, frühstücken und die Tore für die Studierstube öffnen. Monatanfangssonntagsroutine. Es wird eine muntere Runde, wenn es auch wenig textnah geschieht. Ich liebe unser „Stübchen“, leider fällt es viel zu oft aus. – Nachmittags schauen wir der Predigt aus Bremen zu, bemerkenswerte Hinweise auf falsche und echte Propheten. Nachdenkenswert. Und am Abend geht es in unsere Gemeinde über Gott, der einerseits uns ganz nahe kommt und andererseits als Schöpfer und Regent des Universums der Unnahbare ist. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt, die ganz besonders spürbare Nähe unseres Gottes in Jesus Christus kommt, meiner Meinung nach, leider viel zu kurz. Wir plaudern lange nach dem Gottesdienst und kommen sehr spät wieder daheim an. Gemeinsam mit einem älteren Gewürztraminer gestalten wir den Abend in aller Ruhe, weitgehend ohne Fernsehen. Es wird ein wenig spät und der Schlaf erscheint peu à peu. Das kenne ich inzwischen schon.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert