Saugen und feiern

Früh genug raus aus den Federn, Morgentoilette, Frühstück, Andacht und ab in meine Gemeinde. Saugen ist wieder mal angesagt. Dabei höre ich einen Vortrag mit Spekulationen über den Zeitpunkt gleich nach dem Sterben und danach eine Auslegung von Sacharja. Die Zeit vergeht schnell dennoch ist meine, diesmal wetterbedingt eher kaufunlustige, Stadtbummlerin recht früh wieder zurück. Macht aber nichts. Ziemlich geschafft (alles schlaff oder was?) sinke ich nach dem Lunch ins Seniorenbett und verlasse es nach viel zu langer Zeit zum Duschen. So ein völlig ungewohnter Nachmittagsschauer tut erstaunlich gut. Frisch und motiviert räume ich unser Büro ein klein wenig auf und mittendrin platzt unsere Post ins Haus. Der Eindruck verstärkt sich, dass wir neuerdings immer die gesammelte Post mehrerer Tage erhalten – heute bricht nach tagelanger Ebbe eine mächtige Briefflut über uns herein. Faszinierend. Die von mir heruntergeladenen und ausgedruckten Reiseunterlagen kommen heute sogar „noch einmal“ per Post. Ja, mancher Aufwand stellt sich im Leben als unnötig heraus 😇. – Unser avisierter Besuch trifft dagegen superpünktlich ein. Wir plaudern nur ein wenig, denn schon wartet eine besondere Feier auf uns. So ganz pünktlich sind wir nicht, dennoch werden wir freundlichst begrüßt und so bewirtet wie ich es gern mag. Es gibt nämlich dreierlei Suppen – perfekt für einen Suppenfreak wie mich. Mehr will und brauche ich gar nicht. Klasse! Der Wein mundet exzellent und unsere Gespräche laufen wie von selbst. Da die Fete früh startete, sind wir wiederum recht früh zu Hause – einfach altersgerecht wohltuend 😉😇. Perfekt. Noch ein bisschen entspannen, gar nicht mal so spät ins Bett und der Schlaf macht, wenn auch unterbrechungsreich, einen guten Job. 😉.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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