Adieu Christa

Die Beerdigung Nummer 8 in diesem Jahr steht an. Von einer sehr geschätzten Schwester im Glauben heißt es Abschied nehmen. So „satteln“ wir Laura, damit sie uns sicher zum Waldfriedhof führen kann. Unserm Altpastor obliegt diese Feier und er findet wie nicht anders zu erwarten treffende Worte. Zum Trauerkaffee geht es in eine nahe gelegene Freikirche und ich lerne wie leicht und locker so ein Treffen organisiert werden kann, anders als ich es bislang kannte. Gut und merkenswert. Schließlich singen wir gemeinsam ein von der Verstorbenen zu ihren Lebzeiten sehr geliebtes Ewigkeitslied. Im Hinterkopf regen sich inzwischen Gedanken zur in voraussichtlich einer Woche anstehenden neunten Beerdigung – was für ein Jahr! – Die späte Mittagsruhe, gefolgt von meiner Gymnastik zieht sich fast bis zum üblichen Abendprogramm hin. – Morgen soll der Glasfaseranschluss sowohl vollendet als auch aktiviert werden aber noch fehlt der dazu unentbehrliche Router. Ob die Handwerker ihn mitbringen? Eigentlich soll er doch per Post zu uns kommen? Warten wir’s ab. – Die Nacht gestaltet sich unterbrechungsreich, Schlaf und Altmännernöte wechseln sich ab. Seufz.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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