KI – Segen oder Fluch? Es liegt an uns!

Morgens korrigiere ich schnell den gestern erwähnten Fehler. Ein Mitstreiter hat mich dankenswerterweise darauf hingewiesen. Jetzt noch die Morgenroutine und – wer hat an der Uhr gedreht? Faszinierender Zeitverfall. – Endlich, endlich widme ich mich nachmittags der ehrenwerten Florence Nightingale und bin schwer begeistert. Nicht nur von ihr, das sowieso, sondern ebenso von meinem uralten Vortrag aus dem Jahr 2016. Zehn ganze Jahre ist das schon her. Die Präsentation ist überzeugend, muss nur ein klein wenig angepasst werden. Evtl. füge ich noch ein paar Illustrationen hinzu, just for fun, nötig ist es nicht. Der Text erfordert eine etwas gründlichere Überarbeitung, ist aber inhaltlich voll okay. Mein Pessimismus muss der optimistischen Sicht weichen. Danke! Über die KI erstelle ich noch ein Bild eines Krankensaales aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts – ein Bild des Elends. Erstaunlich wie schnell das geht und wie perfekt das Ergebnis ist. Andererseits werden mir dabei wieder die Gefahren der KI vor Augen geführt. Wenn ein Diktator die Regie übernehmen würde, wären Geschichtsfälschung, Täuschung, Lüge und Faktenverdrehung so leicht wie noch nie vorher in der Geschichte. Manche scheinbar überzogene Beschreibung des Antichrists in der Bibel nähert sich so furchterregend schnell der Realität. Zum Guten eingesetzt ist die KI einfach nur phantastisch – zum Bösen verwendet kann sie grauenvolle Auswirkungen haben. Und was uns Menschen möglich ist … – Abends kommt lieber Besuch vorbei. Es wird ein starker Abend mit starken Getränken. Andererseits erziele ich ein paar Stunden später ein Schlaflevel von 91 Punkten. Wow!!!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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