Spargelzeit

Der Vormittag rauscht schnell vorbei, denn zum Lunch sind wir eingeladen. Wir werden abgeholt und begeben uns in die Eberstadt nebenan. Beim ‚Hackepeter‘ warten bereits die Freunde auf uns. Ich entscheide mich für mein erstes Spargelessen in diesem Jahr, natürlich mit Butter und Schnitzel. Auf Empfehlung des Gastgebers wählen wir Spargelsuppe als Vorspeise. Ein guter Rat, denn dieselbe mundet prächtig. Aber auch mein Hauptgericht erweist sich als Glückstreffer mit zwei Schnitzeln, Spargel und Salzkartoffeln. Mächtig, gewaltig, ich besiege es mit Mühe. Satt ist kein exakter Ausdruck für den so erreichten Völlezustand. Wäre „gestopft“ besser? Nicht ganz, aber nahe dran 😉. Dann ist das so. – Statt der Mittagsruhe schmauche ich dabeim eine schmale Zigarre, muss aber feststellen: früher war mehr Genuss. Offenbar ist das nicht mehr so ganz mein Ding. Schade eigentlich. – Mein Magen bindet fast alle Körperaktivitäten beim Verdauen und so geht der Samstag mit einem schwer arbeitenden Magen-Darm-Komplex dahin. Ich kann zweifelsohne nichts mehr ab. Seufz. Doch die Erinnerung an eine tolle Gemeinschaft und ein wirklich gutes Essen bleibt. Ich bin sehr dankbar, ein prima Tag. Wieder einmal lasse ich es bedenkenlos sehr spät werden, ein Fehler wie sich morgen zeigen wird. Nun ja …

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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