Leichter Frust an Himmelfahrt

Und ich hoffte tatsächlich irgendjemand würde sich für meine mit Chatti erstellten Bildchen interessieren. Jedoch: null Reaktion. Schade aber es ist wie es ist. Dann mache ich sie halt nur für mich selbst und erwarte nichts mehr. Wie heißt es so trefflich: „Hoffen und harren macht Weise zu Narren“. – Das Aufwachen, wenn man es überhaupt so nennen kann, fällt fatal schwer. Halbwegs wach frühstücke ich. Wir schalten uns danach in den Gottesdienst in Bremen ein. Viel bekomme ich nicht mit, es rauscht an meiner verschlafenen Birne vorbei. So geht der Vormittag dahin, Gott sei Dank pflegen wir den Mittagsschlaf und der haut mich ein bisschen raus. Fast nebenbei entwerfe ich mit Chatti ein Pfingstbild, das mich ganz gut anspricht. Wenigstens etwas. – Während die Frauenmannschaft des VfL dem Vorbild ihrer männlichen Kollegen folgt und das Pokalspiel (immerhin das Endspiel) gründlichst versiebt probe ich meinen Vortrag über Florence Nightingale. Am Samstag werden wohl die Männer den Abstieg besiegeln was ihrem mehr als mäßigen Engagement in der Saison gerecht werden würde. Waren sie unmotiviert oder unfähig, keine Ahnung, aber immerhin haben die VfL-Fans jetzt ihre Zinnen im Logo wieder. Heißt das jetzt „Back to the Roots“ also Oberliga? Sieht so aus – aber Fußball interessiert mich sowieso nur am Rande bzw. am Ende der Saison. Viel schöner und mitreißender ist unser Besuch von Freunden am Abend. Auch wenn es altersgerecht viel beschaulicher 🤔 (oder betulicher 😠) zugeht mit weniger Weinverlangen und Knabberunlust, ist es doch ein sehr erfreulicher Abend. – Unserem Lebensalter gemäß sind wir schon vor elf wieder daheim und können uns viel Zeit nehmen bevor wir das Tagesgeschäft liegenderweise beenden. Der Schlaf ist nach wie vor recht unlustig und 73 Punkte sind eine sehr freundliche Bewertung. Müdigkeit wird wohl mein Begleiter bleiben. Na denn.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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