Herzlich willkommen Epson ET

Kaum ist der alte Drucker beiseite geräumt, sein Standplatz gereinigt, trifft sein Nachfolger ein. Eigentlich ist es eine Schande, dass sich Reparaturen nicht mehr lohnen aber es ist wie es ist. Ganz nebenbei, wo ich schon mal dabei bin, setze ich jetzt noch ein klein wenig die Entstaubungsarbeiten in einem anderen Zimmer fort. Doch dann, endlich, packe ich den Neuen aus. Er kommt relativ schlicht daher, ist vielfach mit Klebeband gesichert aber nach und nach löse ich seine Fesseln, transferiere ihn ins Büro und studiere die heruntergeladene und natürlich nicht beigefügte Bedienungsanleitung. Obwohl ich kein so begeisterter Handbuchfan bin, ist das bei Printern von jeher geboten gewesen. Ihre Installationstücken können äußerst fies daherkommen und jeden Unbedarften brutal vor die Wand fahren lassen. Ganz problemlos geht es trotz Anleitung selbstverständlich auch nicht vonstatten, war ja klar. Doch die App ist zu meiner Überraschung ganz in Ordnung, allein die Firmware lässt sich nur am Gerät selbst starten (per App Fehlanzeige, weshalb auch immer). Dann ist das so. Weil ich schon einmal dabei bin, schlage ich mich mit der Office-App samt Hotmailkonto von Microsoft herum. So problemlos es bei Apple zugeht so problembeladen stellt sich jede Microsoftanwendung bei der Installation dar. Weshalb gebe ich mich überhaupt noch damit ab? Intellektueller Masochismus? Könnte sein 😉🤨😩. In jedem Fall kann ich gegen Abend aus allen für mich wichtigen Programmen einen Druckauftrag starten. Ich habe gelernt, dass die Tinte sich inzwischen viel leichter befüllen lässt und dass ich keine großformatigen Fotos ausdrucken sollte weil ich dabei der Tinte beim Fließen zu schauen kann 😉🙁. – Den Abend nutze ich zur Entspannung. Das tut gut. Es wird normal spät und der Schlaf ist ganz okay.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.