Bibel trifft Kritik

Ein ganz gewöhnlicher Tag entwickelt sich still und friedlich. Ich bin immer noch enttäuscht, dass meine Bürokratiekritik auf so gar keine Resonanz stößt. Offensichtlich habe ich von meinen „Produkten“ eine höhere Meinung als alle anderen. Sehr bedenklich. Für mich 😉. Ein wenig mehr Realismus täte mir echt gut 🤔. Tja. – Erwähnenswert ist noch einmal die Einleitung zum Danielkommentar der Wuppertaler Studienbibel. Ich gewinne weiteren Einblick in die Argumentation liberaler Bibelausleger. Sie entfalten eine interessante Logik in einer streng weltlich-wissenschaftlichen Argumentationsweise. Das wäre ja eigentlich ganz gut. Aber nach gründlicher Überprüfung aller Fakten bleibt letztlich nur übrig, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Einen Elefanten versprechen und eine Ameise liefern. Gottes Wort, die Bibel, wird alle ihre Kritiker überleben, denn es bleibt in Ewigkeit. – Am Abend begibt sich der weibliche Teil unserer Hausbewohner zur Mitgliederstunde, die der männliche Teil schwänzt und sich mit Rosé und Käsebrotchips die Zeit vertreibt. Sonst ist alles wie immer. Nichts neues unter der Sonne. Trotz Abwesenheit beschert mir die versäumte Stunde eine neue Aufgabe, ist aber nicht weiter tragisch. – Freunde fragen an zu einem christlichen Event einen Tag früher anzureisen. Das ist uns nur recht. Sie wollen sogar freundlicherweise die Zimmerbuchung übernehmen. Fein. – Der Schlaf hat noch deutlich „Luft nach oben“. Leider.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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