Anreise

Wir stehen etwas früher auf, frühstücken, halten Morgenandacht, packen die Laura voll und starten gegen halb elf. Die Fahrt verläuft, Gott sei Dank, unproblematisch, bis auf den Regen, in den wir kurz vorm Kamener Kreuz hineinfahren. Er bleibt uns fast bis Köln treu aber dort ist das Wetter deutlich besser. Es gelingt Laura von Grün in eine enge Tiefgarage zu bugsieren – ein Dank gebührt ihrem kleinen Wendekreis! Ich bin sehr dankbar für alle Bewahrung. Dann falle ich ins Bett und bleibe dort zwecks persönlicher Geist-Körper-Kraft-Stärkung nicht kurz liegen. – Erst am frühen Abend spazieren wir in die Stadt, am Dom vorbei zum Rheinufer. Dort genehmigen wir uns eine Pizza sowie ein, absolut untypisches großes Kölsch. Normalerweise trinkt man selbiges aus Schnapsgläsern, wie es ein Comedian mal trefflich beschrieb. Wir profitieren von der touristischen Ausnahme 🤔😇. Nach einem fast romantischen Rheinuferabend begeben wir uns hotelwärts, verdauen, schwitzen und schlafen irgendwann am nächsten Tag ein, als es etwas kühler wird. Vielleicht hätte ich doch ein Hotel mit Klimaanlage wählen sollen! Der Schlaf ist unruhig und unterbrechungsreich.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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