Köln

In aller Ruhe wickeln wir die üblichen morgendlichen Aktivitäten ab, sogar das Frühstück glänzt unerwartet mit einer bunten Mischung. Fein. – Nach der Morgenandacht wird es Zeit zur Tour in die City. Spontan entschließen wir uns zu einer Stadtrundfahrt. Ich möchte das Köln jenseits des Doms mal intensiver kennenlernen. Leider verwandeln sich dabei alle meine Vorurteile in Urteile. Köln ist eine unansehnliche Stadt – allerdings mit einer Vielzahl von kulturellen Highlights. Irgendwie erinnert mich das Stadtbild an eine größere Version von Wolfsburg. Wer dort geboren ist, könnte es mögen 😉🤨😀. Isso. Echt. – Gegenüber vom Dom genieße ich eine Kartoffel-Lauch-Suppe, ein Kölsch und ein Rosé. Wir sitzen herum, schauen uns Menschen an und stören die Zeit nicht am Verstreichen. Schön ist es hier. Die attraktive Seite von Köln, klein aber nicht unfein. – Noch ein Bummel durch die City, ein Hartball für meine Gymnastik und ein T-Shirt ergänzt mein Gepäck und wir kommen am späten Nachmittag wieder zurück ins Hotel. Mittagspause ist angesagt. Gegen Abend spazieren wir noch kurz Richtung City, organisieren ein rustikales Abendbrot und ich begebe mich nach der Mahlzeit in die Karibik zu Death in Paradise. Wunderbar. – Der Schlaf ist mies wie gestern – zu warm und zu kurz. Merde aber nicht zu ändern.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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