Abschied von Bruder Jorge, genannt Franziskus

Eigentlich wollten wir nur einmal vorbeischauen bei den Bestattungszeremonien des Papstes Franziskus, doch dann bleiben wir „hängen“. Schade, dass ich weder lateinisch noch italienisch spreche, denn so bin ich bei manchem etwas außen vor aber das Erste hat doch ziemlich kompetente Moderatoren bereitgestellt, die nur selten nerven. Das tut gut. Es ist beeindruckend mit wie viel Pomp das vom Papst gewünschte bescheidene Begräbnis glänzt aber er war ja auch eine bedeutende Persönlichkeit. Ich bin recht angetan von der Feier samt der Predigt. Nun gut, es gibt auch einige Längen, wenn alle möglichen Heiligen angerufen werden, andererseits war der Chor der Orthodoxen ziemlich beeindruckend. Kurz und gut, es war keine verschwendete Zeit, sondern für mich ein Abschied von einem katholischen Bruder, der einen beachtenswerten Dienst geleistet hat. Gott sei mit Dir, lieber Bruder Jorge! – Doch so rinnt mir die Zeit durch die Finger und mit Paul Gerhardt wird es knapp. Erfreulicherweise kann ich am Abend die Chards abschließen, offen bleibt noch der Text über die Amtszeit in Berlin und Lübben. Ich bitte Gott, dass er mir die treffenden Worte gibt für dieses Lebensbild. – Abends sind wir bei guten Freunden zu Gast, erstaunlicherweise wird es gar nicht mal so spät, alte Leute halt. Seufz 😉😀. Daheim noch ein bisschen entspannen und ab geht es ins Seniorenbett. Der Schlaf ist erst alkoholbedingt tief und fest und danach unterbrechungsintensiv. Na toll.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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