Adieu Smartphone

Mein neues Handy, äh, Smartphone, wartet auf eine intensive Verbindung mit Laura von Grün und Foxi. Obwohl Laura sich anfangs ziemlich geziert hat, funktioniert es jetzt erstaunlich gut. Nur die Verbindung für die Fernbedienung beim Ausparken findet nicht den Weg zum Handy. Nichts zu machen. Seufz. Da ist wohl noch viel Nacharbeit nötig. – Foxi erkennt wenigstens das Telefon an, streikt aber bei der Softwareverbindung für die Navigation und bei den anderen minimalen Steuermöglichkeiten, für die sowieso das Prädikat „doof“ äußerst angemessen wäre. – Die Wallbox verweigert sich weiter jeglichen Annäherungsversuchen. Das könnte am untergetauchten Passwort liegen aber zur Änderung benötige ich eben dasselbige. Den Link „Passwort vergessen“ gibt es nicht. Miese Kiste. – Nach Abschluss der mehr oder weniger erfolgreichen Anpassungsarbeiten nehme ich mir das bisherige Smartphone vor. Es wird in den Werkszustand zurückversetzt und alle Daten sollten dadurch gelöscht sein. Hoffentlich. Nun ab in die Versandbox zum Tausch gegen Cash. Sein Restwert ist nicht unbeachtlich. Warten wir mal den Geldeingang ab. Morgen geht es auf die Reise nach drei Jahren treuen Diensten. – Endlich nehme ich mir wieder Zeit für meine Abendandacht und freue mich an den vielfältigen Impulsen. Kurz danach werden wir zum Rotweinhauskreis abgeholt. Dort nehmen wir uns einen hartleibigen Hesekieltext vor, eine massive Gerichtsandrohung an das Volk Israel, und knabbern daran herum. Erstaunlicherweise, Gott sei Dank, kommen wir recht ordentlich damit zurecht. Faszinierend. Der Rotwein ist heute ebenfalls exzellent. – Daheim lesen wir noch ein wenig und bei mir wird es relativ spät. Der Schlaf ist unlustig aber schon irgendwie okay für einen Pensionisten mit Ausschlafpotenzial. Nun denn.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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