Arztbesuch der Erste

Ein erfahrungsreicher Tag bahnt sich an. Gegen Mittag eile 😉 ich auf zwei Krücken hoffnungsfroh zu meiner Ärztin. Sie ist supernett, man kann mit ihr wunderbar plaudern aber die ersehnte Spritze erhalte ich von ihr nicht. Es gäbe eine Reihe negativer Erfahrungen damit, sagt sie. Stattdessen (Los eines Privatpatienten?) schickt sie mich morgen ins Klinikum zu einem Termin mit einem Fachmann. Also zurück zum Auto, ein paar Sachen aus der Gemeinde holen, meine inzwischen wieder fahrfähige, in Gesundung befindliche Miterkrankte kauft noch ein wenig ein und dann will ich zu Hause endlich aussteigen. Das gefällt den Rückennerven überhaupt nicht. Das Laufen, das nahezu ohne Gehhilfe in der Arztpraxis möglich war, funktioniert nur noch mit doppelter Unterstützung in Trippelschritten. Der kurze Weg zum Bett ist plötzlich gewaltig lang. Im Laufe des Nachmittags beruhigen sich die Krawallmacher wieder, wenn auch nicht wie heute früh. Das kann morgen ja heiter werden – ein Gebetsanliegen bedeutungsvoller Art! Gott wird helfen. Irgendwie. Schauen wir mal. Aufbauend erweisen sich der Hiob-Kommentar und das Jesus-Buch – eine von etlichen prima Seiten einer Andachtszeit. – Liegender- und lesenderweise wird es nicht sehr spät, denn der Mittwoch wirft seine Frühaufsteherschatten voraus. Es folgt ein erholsamer Schlaf. Klasse.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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