Boltenhagen

Tiger nimmt gelassen unser Gepäck entgegen. Sein Navi überrascht uns mit einer echt coolen Route (hätte ich ihm gar nicht zugetraut) und wir juckeln durch die wunderschöne Sommerlandschaft bei immer besser werdendem Wetter unserem Ziel entgegen. Kurz vorm Ende der Reise versagt der Wegfinder dann doch. Manuelle Korrekturen, sind leider nötig – aber weshalb sollte ein VW-Navi auch perfekt sein, das geht ja gar nicht. Trotzdem wurden wir toll geführt. Kompliment. Wir holen die Schlüssel zur Wohnung, laden aus, schleppen alles eine Treppe hoch bei tropischen Temperaturen (wollte ich nicht nur noch Ferienwohnungen mit Fahrstuhl mieten?) und lavieren Tiger durch die Tücken der Tiefgarage in den hintersten Winkel derselben. Alles geht gut. Gott sei Dank für alles aus tiefstem Herzen!!! Die Wohnung ist schwer okay. Das Auspacken geht gut von der Hand, ich bin nur erstaunlich geschafft von der Fahrt. Komisch, dass dieser Zustand während der Reise kein bisschen spürbar ist und erst auftritt wenn ich am Ziel in den Sessel sinke. Immerhin besser als umgekehrt 😀. Ein erster kurzer Rundgang durch das nette Örtchen macht Freude und wir staunen über die vielen Gäste im Urlaubsmodus. Wunderschön ist es hier. Zuversicht macht sich breit und eine tiefe Dankbarkeit. Noch schnell ein paar Einkäufe erledigen, die Chefeinkäuferin ist hochaktiv, ich dagegen eher schlapp. Seufz. In der Wohnung sinke ich aufs Nachtlager und bin fertig mit der Welt. Es wird mithin nicht spät, doch der Schlaf ist wieder einmal ein arg unruhiger Geselle. Dann ist das so.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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