Chatti bewährt sich

Und wieder beschäftigt mich – nach einem üblich-normalen Vormittag – Florence. Im Grunde genommen geht es aber um Chatti. Ich lasse den ganzen Vortrag von Chatti redigieren, lasse ihn nach einer Vorgabe neu formulieren und probeweise daraus eine Stichwortliste erstellen. Faszinierend. In der „einfachen“ ersten Stufe gelingt es Chatti komplizierte Formulierungen aufzulösen und neu, besser zu fassen. Das hilft mir prima weiter. Anderes wird einfach ausgelassen, was mir gar nicht gefällt. Chatti ist halt ein Werkzeug, ein gutes sogar, aber nur ein Werkzeug, das man zu beherrschen lernen muss. Der zweite Überarbeitungsauftrag bringt eine Predigt hervor, die mich sprachlos macht. Recht gut. Begeisterung trifft allerdings auf Vorsicht, denn viel zu viele Manipulationsmöglichkeiten erschließen sich selbst einem wohlwollenden Betrachter. Ich bin gespannt auf meine künftigen Erfahrungen. – Der abendliche Krimi, der die Unverdächtigste schließlich als Täterin überführt, bleibt durchschnittlich – aber das ist in der heutigen TV-Landschaft fast schon ein Lob 🤨🤔. Es wird normal spät und der Schlaf tut was er soll. Fein.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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