Christ und Staat

Es ist mal wieder Studierstube – ich habe diese Runde schon sehr vermisst! Wir sind fast vollständig, auch das ist gut. Ein anregendes Gespräch über den 1. Johannesbrief, 5. Kapitel öffnet neue und altbekannte Perspektiven. Klasse! – Mittags wundere ich mich wieder, dass Portionen, die ich früher mit einem Mal verspeist hätte, heute für zwei Mahlzeiten reichen. Damit kann ich sehr gut leben 😀. – Nachdem sich mein Rücken beruhigt hat, kann ich mich meinen Turnereien zuwenden. So recht hilfreich sind sie heute allerdings nicht. – Der Abendgottesdienst unserer Gemeinde ist dagegen ein Gewinn. Der Superintendent hält eine Lehrpredigt über der Verhältnis von Christen und staatlichen Institutionen. Sie wirft ein helles, klärendes Licht auf eine Passage des Römerbriefes, die sich für mich endlich logisch erschließt und sich so gut ins bekannte Leben und Reden des Paulus einfügt. Als Sahnehäubchen des Abends könnte sich, zu optimistisch will ich aber nicht sein, die Anpassung eines Apps zum Überschussladen erweisen, die ein Freund so ganz nebenbei vornimmt. Warten wir’s ab. – Draußen ist es kalt geworden, der Wind belästigt Mund, Nase und Ohren und ich bin froh als wir wieder unser schützendes Domizil erreichen. Jetzt noch schnell den Zufluss des Außenwasserhahns wegen der akuten Frostgefahr zum Versiegen bringen, den Kamin anheizen und ein gemütlicher Abend ist startbereit. Wieder lasse ich den Bilderkasten links liegen und beschäftige mich anders. Es wird normal spät und der Schlaf tut dieses Mal was er soll. Einfach nur toll!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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