Dorfjubiläum und Pavillonerstmontage

Unser Dorf feiert am Wochenende den 875. Gründungstag. Ein beeindruckender Umzug aller dorfrelevanten Vereine, teilweise mit Trecker und Anhänger, ziehen an uns vorbei. Ein erstaunlich langer Zug mit vielen fröhlichen Menschen. Nur die hochgeachteten Mitwirkenden der Freiwillige Feuerwehr zeigen uns nur ihre Rücken auf dem Gummiwagen und die Schützen marschieren mit ernster Miene und „Augen geradeaus“ an uns vorbei. Ansonsten ist es eine äußerst muntere Runde. Klasse. – Am Nachmittag bauen wir mit Hilfe von Freunden erstmalig unseren neuen Pavillon auf. Es gestaltet sich so einfach wie erhofft. Der sich anschließende Abbau geht ebenfalls flott von der Hand. Die Folie ist deutlich stärker wie bei den billigen Baumarktpavillons und die Verstrebungen machen einen stabileren Eindruck. So wollten wir es haben. Toll! Wir plaudern noch eine kurze Zeit mit unseren Freunden bis sie, von Terminen geplagt 😉😀 weitereilen. Ich bewundere ein ganz klein wenig ihre Nervenstärke und Geduld für diese „Einsatzfrequenz“. – Der Abend geht normal dahin. Die Nacht ist schlafarm und dennoch traumreich – blöde Mischung, ehrlich.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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