Drei Gottesdienste und ein Neptuntrip

Meine Allerliebste verlässt mich früh am Morgen um eine Gemeinde in der Südstadt zu erkunden. Ich bleibe daheim, schlafe so vor mich hin und bin (bewusst) zu spät dran für unseren eigenen Gottesdienst. Für die virtuelle Betrachtung reicht die Zeit noch aus und so kann ich nebenbei sogar noch mein Frühstück genießen. Meine Sonntagsturnübungen begleiten die Predigt aus Bremen – ein fein entspannter Vormittag. – Der Nachmittag bringt einen aparten Kuchen mit sich und leitet so langsam in den Abend über, der uns zu Neptun führt, der offensichtlich ein sardisches Restaurant, eine halbe Stunde entfernt, betreibt. Tolle Gespräche, sardische Nudeln samt Tomaten und Salsiccia – das mundet nicht schlecht. Ich genieße es in vollen Zügen. Es tut wohl mal wieder auszugehen, zu plaudern und mit lieben Menschen zusammen zu sein. Wunderbar. – Daheim lassen wir den Abend dann noch langanhaltend ausklingen. Wie tönt das fein! Gute Nacht.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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