Erster Weihnachtstag

Einem extremen Ausschlafen folgt das genügsame Frühstück – je älter je weniger scheint mir – und dann je nach Gusto der eine oder andere Gottesdienst, YouTube macht’s möglich. Mittags steht Ente auf dem Speiseplan, wobei ich kurz vorm Genuss den Spruch lese: „Neun von zehn Enten empfehlen Rindersteak zu Weihnachten“. Das glaube ich wohl, dennoch mundet der Flügelträger bestens. Trotz geringer Menge beschwert sich mein Magen und sendet tagelang ein Völlegefühl aus, das keine rechte Freude am Spachteln aufkommen lassen soll. So bleibt der Süßigkeitenkonsum weit unterhalb des sonst üblichen Levels, leider erfolgt ein gewisser Kalorienausgleich in flüssiger Form, damit das Fett nur nicht im Wachsen behindert werde 😢😭. Das ist gar nicht gut! – Gegen Abend schaut noch unser Patenkind samt Freundin vorbei und bringt Abwechslung ins abgeschottete Weihnachtsleben – trotz Distanz. Die letzten Stunden des Tages verbringe ich, man glaubt es kaum, im Wechsel mit Kevin in New York, mit Kennenlernen von Hubert und Staller (meine Zeit, welch ein Abgrund von Humor) und irgendeiner amerikanischen Komödie, deren Inhalt sich mir durchs Zappen nicht so ganz erschließt. Welch eine chaotische Mischung! Kein Wunder, dass ich nachts nicht zur Ruhe komme. Oberflächliche Bildberieselung gleich Oberflächenschlaf? Nicht auszuschließen!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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