Erwartungen

Ich schlafe viel zu lange. Der Vormittag verkürzt sich spürbar und doch schaffe ich noch das Routineprogramm. Die „Kür“ fällt leider flach. Nach der Mittagspause widme ich mich der Aufgabe Ordnung auf dem Router-Sideboard zu schaffen. Ich entwirre die Kabel und schaue welches zu welchem Gerät gehört und ob inzwischen eins „über“ ist. Das beschäftigt mich deutlich länger als gedacht. Der Verdacht verfestigt sich, dass es arg lustig 😠🤔 wird, wenn im August der Techniker von Vodafone kommt. Aber vielleicht bin ich zu pessimistisch. Abwarten ist angesagt. – Heute kicken sie wieder. Halbfinale. Eine von uns schaut intensiv zu. Ihrem Urteil nach sind die Spanier besser und so platzieren sie am Ende der Verlängerung noch einen Ball im deutschen Tor. Dann ist das so. Ich dagegen lebe emotional mit Humphrey in Beyond Paradise mit und staune über die herzbewegende Phantasie der Drehbuchschreiber. Mir drängt sich der Verdacht auf meine Kitschgefährdung ist wohl unerwartet groß. Seufz. Da die Kickerinnen nicht zu Potte gekommen sind, wird es arg spät aber wir sind ja Privatiers. Buenos noches, amigas del futbol.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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