Fluchtversuche

Es ist Zeit für Dinge, die ich immer schon tun wollte. Jetzt habe ich damit angefangen. Schön, eine Aufgabe zu haben, die einen kleinen Nutzen bringt und recht leicht von der Hand geht. Meine Kälte-Aversion hält mich zwar immer noch im Hause fest – jedoch es soll wärmer werden. Das eröffnet Perspektiven. Die Medien platzen vor Corona-Hin-und-Her und so langsam kann ich das Wort nicht mehr hören. Schlimm genug, dass es uns die Reise verhagelt hat, muss das Virus jetzt auch noch meine Augen und Ohren quälen? Die Klimakatastrophe steht hechelnd vor dem Dorf, bereit zum nächsten Durchtrieb, aber das Corona-Virus blockiert den Weg. Tragisch. – Mit Shakespeare & Hathaway entfliehe ich ins malerische Stratford-on-Avon um mir mein Dreamteam das dritte oder vierte Mal anzuschauen. Schade, dass die deutsche Version der zweiten Staffel so lange auf sich warten lässt. Anschließend entdecke ich die amerikanische Version des Polizeiköters Rex, die in ihrer Schlichtheit durchaus mit ihrem österreichischen Pendant messen kann. Die internationale Tiervermenschlichung bricht sich Bahn. Tiere sind eben auch nur Menschen.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert