Frühzeitiges Packen

In diesem Jahr gibt es keinen „Momento-Kalender“ in der gewohnten Form mehr aber wir haben einen Ersatz gefunden. Das lange Ausschlafen gestern hat seinen Einsatz verzögert aber heute geht es los. Ein so richtig urfrommer Kalender für eine Klientel, die noch die Sprache Kanaans beherrscht. Ich merke, dass ich mitunter die Stirn runzle oder eine Augenbraue nach oben ziehe, dennoch bin ich durchaus angesprochen. Es bahnt sich in dieser Hinsicht ein herausforderndes Jahr an. Ich freue mich drauf. – Am Nachmittag beginnen wir mit dem Kofferpacken, sehr früh, doch wir halten es mit der Sonntagsruhe und so fällt der siebte Tag der Woche für diese Aktivität aus. Hinzu kommt die ungewohnte Länge der Reise, die schon die eine oder andere Extraüberlegung erfordert. Zu unserem eigenen Erstaunen haben wir am Abend den größten Teil von den Schränken in die Koffer verfrachtet. Es ging besser als wir dachten. Wie gut wissen wir erst nach der Reise 😀. ‚Die Chefin‘ reißt mich nicht vom Sofa, erst gegen Ende wird es interessant. Seltsamer Fall, konstruierte Lösung mit vorerst unbefriedigendem Cliffhanger-Ausgang. Irgendwie typisch für diese Generation der Drehbuchschreiber. Seufz. – Die Nacht gestaltet sich wie üblich mit spätem Schlaf, irren Träumen und mancherlei Unterbrechung. Okay.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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