Führungszeugnis für Apostel

Dankbar blicke ich auf den gestrigen Abend zurück. Gott hat es gut gemacht. Heute muss ich mich erst einmal in aller Ruhe „herunterfahren“, die herumschwirrenden Gedanken einfangen und „auf Kurs“ bringen 😉. Daneben kommt die wöchentliche Finanzplanung zu ihrem Recht und meine Energieerntebuchhaltung schreibe ich fort. Die Mittagspause fällt wieder einmal erstaunlich lang aus und ist sehr intensiv. – Am Abend gibt es einen Gemeindetermin. Wir diskutieren über die Vertretung gemeindlicher Interessen im überörtlichen Gemeinschaftsverband. Ganz nebenbei kommt die Frage auf, ob unser Kassierer auch unsere Buchführung erledigen muss. Muss er, meiner Meinung nach, natürlich nicht, nur ein ‚Finanzminister‘ im Vorstand wäre mir wichtig. Irgendwie, wir kommen vom Hölzchen aufs Stöckchen, klingt es durch als würde die Frage im Raum stehen ob künftig für alle Mitarbeiter Führungszeugnisse nötig seien. Ich kann mir das nicht vorstellen, denn der engste Mitarbeiterkreis von Jesus hätte diesen „Test“ nicht bestanden: Zöllner und Sünder. Matthäus als Ex-Zöllner hätte nicht mitarbeiten dürfen und höchstwahrscheinlich auch sein Evangelium nie geschrieben. Paulus als Verfolger der Gemeinde wäre unter diesen Umständen jegliche Mitarbeit versagt 😉😇🤔 geblieben. Es bleibt spannend und ich bin gespannt. – Daheim schaue ich gelangweilt mit einem Auge Barnaby bei altbekannten Fällen zu und spiele Solitaire oder lese ein wenig nebenbei. Es wird relativ spät und der Schlaf agiert äußerst lustlos. Eine durchwachsene Nacht.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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