Gebet hilft. Toll!

Je kürzer der Morgen, desto länger der Schlaf. Keine Frage. Wie schon oft festgestellt, ist der Vormittag dann arg gestutzt. Tja. Meine Allerliebste ist zwecks Erntedankfest-Deko unterwegs und ich turne irgendwann ein wenig herum. Mein Rücken liebt das. Kurz vor dem Lunch schaffen wir sogar noch die gemeinsame Morgenandacht. – Im Laufe des Nachmittags quälen mich existenzielle Fragen. Habe ich überhaupt noch eine Aufgabe? Wie überwinde ich meine Trägheit? Ja, ist mir klar, agile Mitmenschen geben darauf simple Antworten, doch so einfach ist das psychisch nicht. Es reißt mich hin und her. Sind das Anfänge von Altersdepressionen? Mag sein, ich hoffe es aber nicht. Es kommen Zweifel hoch, nicht am Glauben, keineswegs, sondern eher am Sinn des restlichen Lebens, wie lang das wohl noch dauern mag. Gott sei Dank habe ich einen Heiland dem ich das alles sagen darf. Gott sei Dank gibt es den direkten Gebetskontakt mit ihm. Danach und nach der persönlichen Abendandacht geht es mir wieder viel besser, geradezu gut. Danke, HERR, für die Hilfe, den Zuspruch! – Bei einem flackernden, wärmenden Kaminfeuer im Kachelofen lassen wir den Abend ein- und ausklingen, youtuben und lesen dabei. In später Nacht packt mich ein, einem Krimi nachempfundenes, unverschämt langes „Lore“-Story -Video so, dass ich es bis zum Ende verfolgen will/muss. Es wird dabei sehr, sehr spät. Je oller, je sensibler trotz einer klaren Sicht auf die Ecken, Kanten und Löcher dieser Fake-Story. Rührend, vorausgesetzt man kann über offensichtliche, inhaltliche Fehler hinwegsehen. So wie ich eben. Der Schlaf ist tief, kurz und fest – meine App vergibt 74 Punkte 😀. Geil, früher habe ich meine PCs beurteilt, jetzt versuchen sie das bei mir😉.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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