Gottesdienst, Dokumentationen und Glaubenshoffnung

Unsere Studierstube trifft sich und die Hoffnung auf eine neue Regelmäßigkeit wächst. Irgendwie müssen wir uns thematisch noch „finden“ aber das wird schon. Hoffentlich. Als Intermezzo disputieren wir über den Petrusbrief Nummer zwei und lassen unseren Gedanken freien Lauf. Geht doch. Mein Wunsch wäre eine Auseinandersetzung mit der Auslegung von Fruchtenbaum zu den Evangelien. Könnte etwas werden, hoffe ich. – Nachmittags hören wir der Predigt aus Bremen zu mit der Hoffnung auf eine geistliche Erweckungsbewegung. – Den Gottesdienst in unserer Gemeinde darf ich einleiten und die Predigt hält unser designierter dritter Hauptamtlicher. O ja, er und seine Frau haben viel mit unserem Gott erlebt. Er ermutigt uns auf IHN zu vertrauen und Schritte im Glauben zu wagen. Ich hoffe, dass es gelingt trotz großer Sprachbarrieren unsere chinesischen Geschwister etwas stärker in die deutsche Gemeinde zu integrieren. Eine völker- und kulturübergreifende Gemeindearbeit ist allemal ein sehr lohnendes Ziel. – Der Abend nimmt seinen normalen sonntäglichen Verlauf, erst erfahren wir etwas über gelüftete Geheimnisse der Natur, dann reisen wir die norwegische Küstenstraße von Bergen bis Kirkenes entlang um schließlich die schwedische Küste kennenzulernen. Am meisten verwundert mich immer wie in den Kommentaren das enge Zusammenspiel aller Elemente und Lebewesen in der Natur nachgewiesen wird, um es dann völlig kritiklos dem Zufall und der Anpassung der Arten zuzuordnen. Nein, so etwas kann der Zufall nicht, er wäre heillos überfordert. Wenn ihr, Jungs und Mädels, schon nicht an Gott glauben wollt, dann wäre eine „noch nicht erforschte steuernde Kraft in der Natur“ glaubwürdiger als ein Würfelspiel. Gut für uns Christen, dass wir darin Gott erkennen, der die Arten natürlich so angelegt hat, dass sie sich weiterentwickeln können. Nur wir Menschen bauen starre Elemente, denen allesamt nur eine Entwicklung, nämlich die ihrer Auflösung, eigen ist. Dennoch waren es beeindruckende Dokumentationen. Es wird ein klein wenig spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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