IT-ferne Jugend und grottige Kicker

Der Tag ist da. Ich stelle Ludwig Ingwer Nommensen im Seniorenkreis vor. Es geht gut los, denn der Beamer ist weg. Da haben wir in unserer Gemeinde so ein elektronisches Tool mit dem man Geräte reservieren kann und dann so etwas. Dass dann zu allem Überfluss auch noch die Älteren dieses Programm nutzen und die Jüngeren sich nicht drum scheren stellt das gesunde Normalempfinden auf den Kopf. Sie sind von der Dadddelmaschine kaum zu trennen aber die wesentliche Dinge bleiben außen vor. Interessante Erkenntnis. Doch der Beamer lässt sich finden, beschlagnahmen und der Vortrag läuft sehr gut. Danke, Gott!!! Ich muss aufpassen, dass der Fels, der mir danach vom Herzen plumpst nicht auf die Füße fällt. Das wäre fatal. Während des Vortrags verausgabt sich die deutsche Mannschaft in ihrem Bemühen frühzeitig aus dem Turnier auszuscheiden. Es gelingt ihnen mit Bravour. So haben sie früher Urlaub. Und allen Fußballfans ersparen sie den Ärger über grottiges Gekicke. Wenn sie schon selbst keine Spielfreude haben, wollen sie die Fans mit ihrer Unlust verschonen. Ist eigentlich nett von ihnen. Oder?

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert