Katharinchens Leben und Leiden

Der Tag ist da. Ein letztes Mal gehe ich meinen Vortrag durch. Alles ist gut. Nach der Mittagspause fahren wir zu unserer Gemeinde. Ich baue Beamer, MacBook und iPad auf, ein Testlauf gelingt, startklar. Ich frage mich weshalb ich vorher immer so aufgeregt bin, dann mit ganzer Begeisterung vortrage und hinterher total entspannt dastehe. Ich weiß doch sicher, dass Gott mir durchhilft und ich ihm hinterher voll dankbar bin. Da muss es eine seltsame Schaltung tief in mir drin geben an die ich nicht rankomme. Dann ist das eben so. Wie von mir eigentlich gewohnt trage ich vieles aus Katharina-von-Boras-Leben voller Enthusiasmus vor, bin voll dabei und tue es extrem gern. Danke, Gott!!! – Den Abend lasse ich voll entspannt angehen, schaue Watzmann beim Ermitteln zu, zappe mich durch ein paar Interviews dieser Serie und fahre so die Nachwirkungen meiner inneren Aufgeregtheit herunter. Durchatmen ist angesagt, einfach nur freuen und müde werden. Alles gelingt bestens, sogar der Schlaf stellt sich nach nicht zu langer Zeit ein. Welch ein Tag!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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