Luft, Schiene und Straße

Kurz nach Mitternacht, Karibikzeit, bzw. halb sieben in Frankfurt werden wir zum Frühstück „geweckt“. Aber wir haben doch eben erst unser Dinner beendet?! Nun denn, es gibt ein Omelette mit Kartoffeln, dazu ein Croissant und ein großes Müsli. Meine Zeit bin ich satt! Eine Stunde früher als geplant landen wir am Zielflughafen. Unsere Koffer brauchen eine halbe Stunde bis zum Gepäckband, kommen aber mit dem ersten Schwung – Business-Class-Feeling halt. Mich quält nunmehr die Bahnfrage – welchen Zug nehmen wir? Es ist saukalt in diesem Land! Brrrr, frier, zitter, brrr … Wir müssen zum Südbahnhof in Frankfurt, der Bahnsteig ist übervoll, wir steigen in einen ICE Richtung Hamburg, die erste Klasse platzt aus allen Nähten aber endlich finden wir doch zwei freie Sitze. Das Umsteigen in Hannover gestaltet sich unproblematisch und ein äußerst netter Freund holt uns am Ziel sogar ab. Daheim sinken wir sofort ins Bett. Das tut mehr als gut! Leicht erholt wärmt uns ein Feuer im Kachelofen, eingehüllt in Decken und mit Pullovern bestückt überstehen wir den ersten Kälteabend. Ich bringe erst einmal die Computerei auf den neuesten Stand und suche eine Kreuzfahrtmöglichkeit für das nächste oder übernächste Jahr. Ich finde keine. Schade. Früh geht es in die Nachtruhe und der Schlaf steht bereit.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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