Luxuswild

Unser Autohaus meldet sich – schau mal einer an. Wir vereinbaren einen TÜV-Termin erst im November (!). Das Geschäft scheint gut zu laufen. – Unsere Freunde melden sich von der Rückreise, die Bahn transportiert sie von Frankfurt nach Hause. Schön für sie. So schnell geht ein Urlaub vorbei. – Mein Schwager fragt an ob wir an einem Wildmenü im Heidekrug interessiert seien. Ich schaue mir die Preise an und lehne bedauernd ab. Die Qualität dort ist zwar einwandfrei, der Service echt gut aber mein Portemonnaie ist dafür etwas überfordert, es ist mir deutlich zu viel. Außerdem spendiert der Wirt selbst bei diesem Niveau noch nicht einmal ein Verdauerli nach dem Essen. Das Gashhaus-Ambiente hält, am Rande bemerkt, mit den Preisen inzwischen nicht mehr so ganz mit. Andererseits ist das ja ab sofort ein Problem anderer Leute. – Am Abend machen wir uns auf zu „Bibel und Brot“. Die selbstgemachte Kräuterbutter ist wunderbar gelungen, zu Weißbrot mundet sie perfekt. Das anschließende Gespräch dreht sich um Jakob und die Himmelsleiter die auch Himmelstreppe übersetzt werden kann. – Daheim nimmt ein ganz normaler Abend seinen Lauf, nur, dass ich extrem spät mein Seniorenbett beehre. Unruhige Nacht – warum auch immer.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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