Moderationsgedanken

Am Vormittag träume ich von einer Kreuzfahrt auf einem neuen Schiff, lande aber brutal wieder in der Realität. Das ist auch gut so. Für mich. Könnte sein🤔. – Der Nachmittag gehört meiner Vorbereitung für die morgige Moderation im Gottesdienst. Es dauert immer zwei bis drei Stunden bis ich fertig bin und wenn Gott mir in dieser Zeit nicht kräftig beistehen würde, würde ich wohl nie fertig werden. Doch er ist dabei. Gott sei Dank! Die Ideen kommen, gelenkt vom Heiligen Geist, eine nach der anderen, bis das Konzept steht. Jedesmal eine echt voll beeindruckende Erfahrung. Danke, lieber Herr Jesus! Meine Allerliebste wirft hinterher immer einen kritischen Blick auf meine Unterlagen, das ist gut so und freut mich immer. Auch ihr bin ich immer sehr dankbar. – Der Abend dient der Entspannung und wir gehen geruhsam auf die Nacht zu, die uns eine Stunde Ruhe mehr beschert. Trotzdem: die Zeitumstellung ist und bleibt doof. Bis heute habe ich noch keine Begründung für sie gehört, die sich nicht – spätesten nach einem kurzen Nachdenken – in Luft auflöst. So gehen wir, je nach Sichtweise, früh oder spät ins Bett. Der Schlaf ist okay.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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