Östliche Sperren und ein spezielles Gen

Ausschlafen können ist immer wieder eine äußerst angenehme Erfahrung, vor allem nach einem ausgiebigen Geburtstagsabend. Dem Beutegreifer des Staates überlasse ich heute ein paar Unterlagen. Beleglose Bearbeitung klingt ja gut und schön, ich aber bleibe skeptisch. Dafür ist die „Machtfrage“ bei Differenzen mir zu einseitig geklärt. Auf der Rücktour scheitern wir an einer Straßensperre ohne Umleitungsempfehlung. Ich fahre munter drauflos. Und fahre. Und fahre. Und stehe vor einer unangekündigten vollständigen Straßensperre. Im Osten. Wo sonst? Reumütig ziehe ich mich auf die Autobahn zurück und entscheide mich für bekannt freie Rückfahrtstrecken. Abends ist wieder Geburtstag. Ich bin demotiviert und habe keinerlei Drang zu erneuten Plauderei. Möglicherweise erwecke ich dabei einen arg seltsamen Eindruck. Oder sollte sich mein Eremiten-Gen auf einem körpereigenen Eroberungsfeldzug befinden? Hoffentlich nicht! Der Drang zur Insel wird jedenfalls größer. Erschreckend. Ansonsten ist es ein äußerst erbaulicher Abend, warm und freundlich. Es wird wieder einmal spät. So richtig zufrieden mit mir bin ich nicht. Schade.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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