Perspektiven

In aller Frühe hören wir die Sperrmüllabfuhr ihren Job tun. Um ein paar Teile haben wir unseren „Bestand“ reduziert – der große Wurf war es (leider) noch nicht. Wenig später treffen die Handwerker ein und verlegen die neuen Fußböden. Es geht flott voran und wir sind sehr zufrieden. Gegen Abend sind die Räume nahezu fertig und so bleiben für morgen nur ein paar kurze Abschlussarbeiten, sagt der Chef. Ab Mittwoch können wir wieder einräumen. Dann geht das Grauen von vorn los aber immerhin hängt ein wieder nutzbares Wohnzimmer quasi als Wurst vor unserer Nase. Ob unsere Pläne funktionieren? Ob wir das ausgeräumte Sammelsurium wieder irgendwo unterbringen können? Ob weitere schwere Trennungen von ebenso liebgewonnenen wie nutzfreien Rumliegomaten nötig werden? Wir lassen uns überraschen. Derweil wälze ich komplizierte Ideen zur optimalen Versorgung meiner vielfältigen und artenreichen Elektrolandschaft. Wird schon werden. Hoffentlich.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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