Schlafen und schaffen

Meine diakonisch vielbewegte und von mir dafür stark bewunderte Lebenslangverbundene macht sich früh auf den Weg um ihre Freundin zu begleiten. Ich darf so richtig toll ausschlafen und reize das voll aus. Meine Dankbarkeit nicht allein leben zu müssen erhält trotzdem neue Nahrung, denn jeden Tag so lang zu schlafen wäre, gesamtlebenstechnisch betrachtet, unausgewogen und wenig hilfreich. Jedoch als gelegentliches Highlight erwächst daraus ein tiefgreifendes Wohlbehagen. Selbstverständlich kommt man bei solchen Erfahrungen den Tag über kaum in Schwung. Man kann nicht alles haben! Ich finde mich langsam damit ab, unseren Sommerurlaub – die Donau rauf und runter – mit höchster Wahrscheinlichkeit abschreiben zu müsse. Und so bequatsche ich mich, endlich loszulegen und Zeit in den Keller zu investieren, um das dortige Chaos Schritt für Schritt in eine überschaubare Unordnung zu transformieren. Voll schockierender Arbeitsaufwand, es muss aber sein. Irgendwann? Demnächst? Bald? Nächste Woche! Vielleicht ….

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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