Schmerzhafte Therapie und ein bockiger Hefter

Ein Physiotherapietag nimmt seinen Lauf. Heute lerne ich den Bumerang kennen. Ein nicht gerade freudenreiches Instrument, das mich fast von der Liege reißt. Wow, ist das erfrischend, wenn der Schmerz nachlässt und, wow, da kommt schon wieder der nächste. Aber es soll helfen, leider nicht stante pede. Abwarten ist angesagt. Heute empfange ich meine letzte Anwendung und eine fette (aber angemessene) Rechnung als Dreingabe. Ob Beihilfe und/oder Krankenversicherung mir eine Erstattung zugestehen – keine Ahnung. Abwarten und sich überraschen lassen🤔. – Die Mittagspause entfällt diesmal, denn ein Freund erwartet meine Chauffeursdienste zu seiner Therapie. Irgendwie hat es was für sich, wenn man draußen sitzt und nicht drinnen malträtiert wird 😀😇. – Wieder zu Hause verlangt die Ablage ihr Recht und so komme ich dieser unerquicklichen Aufgabe nach. Zwischendurch verschießt die Heftzange ihre letzte Klammer und lehnt konsequent jegliche Nachmunitionierung ab. Ob sie nur mit Spezialklammern arbeitswillig ist? Okay, Versuch macht kluch, dann komme ich eben ihren Exklusivwünschen in der Hoffnung auf Akzeptanz ihrer maßgepressten Utensilien nach. Wehe nicht! – Am Abend trifft sich unser Rotweinhauskreis, der für mich heute völlig alkoholfrei bleibt. Das muss auch mal sein. Unseren gewählten Text aus dem Jesajabuch kann ich einfach nicht in den Gesamtzusammenhang einordnen bis mir unser Experte die Augen öffnet. So ist das also 😀! Aber dazu ist ja ein Hauskreis da, um gemeinsam Klarheit zu schaffen oder zu gewinnen – je nachdem. Danke. Im Plauderteil wird es wieder spät und so führt mein Pfad, zu Hause angekommen, angemessen schnell ins Seniorenbett. Der Schlaf macht einen tollen Job. Sollte das zur Gewohnheit werden? Wäre echt klasse!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert