Selbsterkenntnis

Draußen ist es kalt und ich bin demotiviert. Dabei hatten wir schon lange nicht mehr einen richtigen Winter. Ich erinnere mich noch an einen, der von Dezember bis März durchgängig Frost brachte, das war damals hammerhart, nicht nur für die Bauindustrie. Dagegen haben wir heute ja fast ein mediterranes Klima 🤔😉. Mir geht inzwischen meine Unbeweglichkeit, Läaterzungen würden es Faulheit nennen, gewaltig auf den Geist. Ob ich mich je überwinden will, kann, werde? In mir verstärkt sich der Eindruck, dass die nötige Erholungsperiode vom Arbeitsleben inzwischen abgelaufen ist. Sie sollte abgehakt werden, denn vierzehn Jahre müssten ja wohl ausreichen. Aber kann ich einfach umschalten? Das finge ja mit dem Langschläfertum an und würde meinen Lebensrhythmus gravierend ändern, was, zugegeben, nicht einmal unvorteilhaft wäre. Ist Erkenntnis tatsächlich der erste Schritt zur Besserung? Keine Ahnung, einfach abwarten (oder noch besser: anfangen). Seufz. – Ach ja, der Tag brachte nichts Besonderes hervor, abends ein wenig YouTube und ein durchschnittlich engagierter Schlaf. Nun denn.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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