Strom frei

Eine Inspektion im Partyzelt zeigt, dass das Dach unzureichend befestigt ist, also hole ich Kabelbinder und sichere die Dachhaut am Metallrahmen. Dann wird zwecks Illumination die adventliche Lichterkette montiert und das Zelt mit Strom versorgt. Als Bedienungs-Schmankerl hole mir eine steuerbare Steckdose, die ich von nah und fern bedienen kann. Voilà es funktioniert. Abends fahren wir zu unserem Hauskreistreffen, disputieren, erklären und streiten (ein klein wenig) – das baut mich total auf. Im Anschluss teste ich die Zeltbeleuchtung und stelle mit kleiner Begeisterung fest wie gut und schnell sie von ferne meinen Anweisungen nachkommt. Fein. Rechtzeitig sind wir am Bahnhof und holen unseren Neffen ab dessen ICE pünktlich (!!!) eintrifft. Das ich so etwas noch erleben darf! Toll! Völlig unverständlicherweise werde ich – für meine Verhältnisse – früh müde und suche schon gegen Mitternacht mein Lager auf, nicht weil ich es für nötig erachte (mein Normalfall) sondern weil mich die Müdigkeit übermannt. Seltsam. Ich staune.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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