Wasserstoff und eine neue Tagesdefinition

Ein Podcast über Wasserstoffantriebe im Vergleich zum Batteriebetrieb ist für mich hochinteressant. Ich wusste gar nicht, dass Wasserstoff heutzutage aus Erdgas gewonnen wird und der Prozess sehr viel CO2 freisetzt. Bei einer klimaneutralen Gewinnung müsste das Gas unterirdisch sicher gelagert werden. Man kann es wohl auch in eine feste Form umwandeln, dann nimmt es weniger Raum ein und schließlich kann es auch aus Biogas gewonnen werden. Und ich, Chemie war immer meine große Schwäche, dachte es würde aus Wasser gewonnen. Schande über mein Haupt! Total getäuscht aber immerhin weiß ich jetzt warum viele Politiker so auf Wasserstoff setzen. Die Energiekonzerne sind ja für ein „gutes Sponsoring“ – nicht nur durch Knete viel mehr noch durch getürkte, einseitige Infos – bekannt. Resümee war, dass eine umweltneutrale Nutzung wohl eher bei LKWs und Flugzeugen denkbar wäre, wobei keiner weiß wie sich die Batterietechnologie entwickeln wird. – Wir wachen auf, blicken aus dem Fenster und alles ist weiß. Das müssen zehn bis fünfzehn Zentimeter Schnee sein! Fast wie in alten Zeiten! Leider fällt mir das Schieben dieser nassen Masse bei weitem nicht mehr so leicht wie in besagten Zeiten. Meine Zeit ist das Zeug schwer. Hätte ich keine Hilfe gehabt, hätte ich kapitulieren müssen. Grausame Erkenntnis! – Und wieder ärgert mich die von mir gewählte Tageseinteilung. Ab morgen stelle ich dieses Tagebuch auf eine neue Tageseinteilung um. Statt von Sonnenuntergang zu Sonnenuntergang gilt nach einer Übergangsnacht von Sonnenaufgang bis Sonnenaufgang. Das passt mir viel besser in den Kram. Beschlossen und verkündet.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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