Zeit haben

Nach einem beispielhaften Frühstück verlassen wir diese Region, die der unseren in den Gastronomiepreisen, ich wiederhole mich gern, denn das bekundet meine Überraschung, weit voraus ist. Wieder bringt uns eine, diesmal mehr spontane, Mischung aus Autobahn- und Landstraßen in den Rheingau. Vor der Fähre verfahre ich mich ein bisschen und das reicht um ihr hinterherwinken zu können. So warten wir eben. Unser Hotel ist nicht so glamourös wie das vorherige Domizil aber dennoch wunderbar mit seinen eigenen Vorzügen. Wir blicken ebenso auf den Rhein, leben etwas kühler und tauchen ein in diese mehr häusliche Atmosphäre. Etwas verwundert nehme ich zur Kenntnis, dass mein Körper auf sein Lager sinkt und keinerlei Widerspruch gegen den Ruhemodus duldet. So füge ich mich. Gern. Lassen wir eben die Reise ein wenig moderater angehen, schließlich werden wir lang genug hier sein. Rentnerlike sozusagen. Perfekt.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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