Gewicht trifft auf Bewegung

Ein fulminantes Frühstücksbüffet wartet auf uns. Mir reicht ja Rührei und ein Croissant aber meine Reisegefährtin ist begeistert und weiß das Angebot zu schätzen. Angesichts der Nahrungsfülle begeben wir uns nach dem Internetgottesdienst per Pedes in die Münsteraner Innenstadt. Es ist ein ganz schöner Marsch. Hinzu komme ich gut damit klar. Nahezu null problemo. Das Herumlaufen in der City erhöht mein Pensum. Alte Erinnerungen stellen sich ein – die Optik mit und ohne Weihnachtsmarkt unterscheidet sich schon stark. Besichtigen im kurzärmligen Hemd ist viel angenehmer als gehüllt in Winterkleidung, ein Eindruck, der sich aufdrängt. Der Rückweg gestaltet sich für meine Schwerigkeit etwas humpelig. Der rechte Fuß sowie zwei Oberschenkel melden schwerste Bedenken an und gewisse hautnahe Kleidungsstücke scheinen irgendwie durchs Wasser gezogen zu sein. Nein, beschlossen und verkündet, ab morgen übernimmt der ÖPNV eine wichtige Rolle. – Abends speisen wir wieder balkanesisch mit jungen Verwandten und plaudern mächtig. Mein Magen dagegen kennt das schon und muckelt nur ein wenig rum, weil er den Tag über Ruhe hatte. Ein besinnlicher Abschluss.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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